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Die Geschichte des Ferienlandes

Von der SDAG Wismut zum Ferienland Crispendorf

 

In den fünfziger Jahren entstand hier auf dem 8 Hektar großen Gelände im Wisentatal ein betriebseigenes Kinderferienlager der IG Wismut "Karl Marx". Die Kinder wurden damals in zahlreichen Zelten und einigen Holzbaracken untergebracht. Immerhin fast 1000 Kinder, im Alter von 10 bis 14 Jahren und ca. 200 Betreuer lebten hier für einige Wochen in den Sommermonaten. Im Jahre 1981 wurden dann zusätzlich noch die beiden Bettenhäuser gebaut, um ganzjährig Kinder aufnehmen zu können.

 

Bild: Das ehemalige Pionierlager Karl-Marx im Jahr 1989

Das Pionierlager im Jahr 1989

 

Im Jahre 1990, zur politischen Wende, wurde das Ferienlager aufgegeben und erst im Jahre 1997 durch das private Unternehmen Ferienland Crispendorf Gbr wieder zum Leben erweckt. Seitdem wird das Gelände skuzessive erneuert.
Im Jahr 1999 wurde durch das Ferienland Crispendorf die Ferienlandeisenbahn wieder in Betrieb genommen, welche seit dem Jahr 2010 vom Verein "Ferienlandeisenbahn Crispendorf e.V." betrieben wird.

 

Fotos: Archiv Ferienlandeisenbahn Crispendorf e.V.

Bild: Zeltlager im Jahr 1957

Das Zeltlager im Jahr 1957

 

Bild: Der Verkehrsübungsplatz im Jahr 1977

Der Verkehrsübungsplatz im Jahr 1977

 

Bild: Der Verkehrsübungsplatz im Jahr 1977

Ein Blick auf den Zeltplatz im Jahr 1985

 

Möchten Sie noch mehr zur Geschichte erfahren?

Zu Fahrtagen und Veranstaltungen des Vereins "Ferienlandeisenbahn Crispendorf e.V." erhalten Sie die Broschüre "10 Jahre unter Strom" mit zahlreichen Bildern und Informationen zur Geschichte von Ferienlager, Ferienland und Ferienlandeisenbahn.

 

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